Ricola Raselli
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Ricola Raselli

Die Welt von Ricola.

„Es gibt Grundsätze, die ändern sich bei uns nie. Einer davon ist unser Bekenntnis
zu Kräutern und zu unseren Schweizer Wurzeln.“ - Felix Richterich

Ricola Kräutergenussbonbon
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Ricola Kräutergenussbonbon
Städtchen Laufen
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Städtchen Laufen

Familienbetrieb seit 1930.

Das Herz von Ricola schlägt in Laufen. In der Nordwestschweiz ist das Familienunternehmen fest verwurzelt. Als Verwaltungsratspräsident führt Felix Richterich das Familienunternehmen in der dritten Generation.

In seinem Geburtsort Laufen gründet der Bäcker und Konditormeister Emil Richterich 1930 das Confiseriegeschäft Richterich & Compagnie. Bonbonpezialitäten, insbesondere Hustenbonbons, sind von Beginn an ein wichtiger Teil des Angebots. Emil Richterich hat eine Leidenschaft für die Natur und wohltuende Kräuter und experimentiert voller Begeisterung mit eigenen Kräutermixturen. 1940 erfindet er den Original Schweizer Kräuterzucker. Seine Rezeptur mit den wohltuenden 13 Schweizer Alpenkräutern ist bis heute nahezu unverändert und die Basis für alle Ricola Bonbons.

In Laufen gibt es zwei Süßwarenhersteller namens Richterich, deren Vertreter die gleichen Händler besuchen und es häufige Verwechslungen gibt. Der Ricola-Gründer ändert 1948 den Namen des Unternehmens. Aus den Anfangssilben von Richterich & Co. Laufen macht er Ricola und beendet die Verwechslungen um den „doppelten Richterich“. Seit den 60er Jahren beginnt Ricola als eine der ersten Schweizer Firmen, Bonbons zu exportieren. Inzwischen werden jährlich mehr als 7 Milliarden hochwertige Kräuterbonbons in über 50 Länder verkauft und allesamt in Laufen produziert.

Ronny Lindstädt, Marketing Director von Ricola in Deutschland, erzählt von der Erfindung des Original Schweizer Kräuterzuckers.

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Wie kam es zu dem Namen Ricola? Ronny Lindstädt, Marketing Director von Ricola in Deutschland, kennt die unterhaltsame Verwechslungsgeschichte.

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Der Kuss | Wotsch eis | DE | RICOLA
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Der Kuss | Wotsch eis | DE | RICOLA
Ricola Raselli
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Natürlich aus der Schweiz.

In der klaren, reinen Luft der Schweizer Berge, abseits von Industrie und Verkehr, wachsen in Ruhe und natürlich langsam die wertvollen 13 Schweizer Alpenkräuter – das Herz eines jeden Ricola Produktes. Frische Kräuter sind empfindlich und benötigen kurze Transportwege. Deshalb baut Ricola seine Kräuter in der Schweiz an und verarbeitet sie auch dort.

An der Produktionsstätte in Laufen bei Basel gelangen sie in das Kräuterzentrum, wo sie getrocknet, gereinigt, geschnitten, gelagert und gemischt werden. Aus den Blättern, Stängeln, Blüten oder Wurzeln werden genau jene wohltuenden Inhaltsstoffe und Aromen gewonnen, welche die Grundlage aller Ricola Produkte bilden. Veredelt mit weiteren Zutaten wird die Masse gekocht, zu wohltuenden Bonbons geformt und abgekühlt.

Bis zum fertigen Bonbon in diversen Geschmacksrichtungen finden alle Schritte der Herstellung in der Schweiz statt.

Ronny Lindstädt, Marketing Director von Ricola in Deutschland, über die Zusammenarbeit mit Schweizer Alpenbauern und den naturgemäßen Kräuteranbau.

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Ricola Kräutergenussbonbon
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Wir möchten einen Beitrag leisten für eine Welt, in der man gerne lebt – und arbeitet. Achtsamkeit, Respekt und Verantwortung sind uns wichtig, im Umgang mit der Natur ebenso wie im täglichen Miteinander.
Ricola
Ricola Schütz
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Ricola Schütz

Naturgemäßer Anbau.

Auf den Feldern pflanzen und ernten mehr als 100 Kräuterbauern seit über 75 Jahren nach konsequent naturgemäßen Anbaumethoden. Mit echter Handarbeit, ohne den Einsatz von Chemie und heutzutage unter Einhaltung der Richtlinien der Bio Suisse.

Ab Mitte April beginnen die Ricola Kräuterbauern damit, Saat und Setzlinge auszubringen. Die jungen Kräuter sind empfindlich. Um Schäden durch unerwartete Kälteeinbrüche zu vermeiden, verschiebt sich die Aussaat in höher gelegenen Anbaugebieten teilweise um mehr als einen Monat. Die Kräuterbauern haben Geduld mit den Pflanzen und geben ihnen die Zeit, die sie für ihre natürliche Entfaltung brauchen.

Je nach Größe und Lage der Anbaufläche bearbeiten die Kräuterbauern den Boden mit kleinen Maschinen oder von Hand. Dabei drehen sie lieber jedes Blatt einzeln um, als Schädlinge chemisch zu bekämpfen. Der Aufwand lohnt sich, denn die Natur zahlt es mit kräftigen und geschmackvollen Kräutern zurück.

Durch den regelmäßigen Feldwechsel erhöhen die Kräuterbauern die Fruchtbarkeit des Bodens. So sorgen sie dafür, dass sowohl die Erde als auch die Pflanzen stark und gesund sind. Ricola setzt auf diese natürliche Kräuter-Anbaumethode und lehnt Kunstdünger als Ersatz für fehlende Nährstoffe strikt ab. Davon profitiert auch die Artenvielfalt.

Ronny Lindstädt, Marketing Director von Ricola in Deutschland, über das wichtige Thema Nachhaltigkeit, welches bei Ricola schon immer im Fokus steht.

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Wildbiene
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Wildbiene

Ricola schwärmt für Bienen.

Für Ricola ist es gelebte Unternehmensphilosophie, immer wieder einen kleinen positiven Beitrag zu leisten für eine Welt, in der man gerne lebt. Während die Vielzahl an Hals- und Hustenbonbons für wohltuende Momente sorgen soll, möchte Ricola mit seiner Herzensangelegenheit – dem Bienenschutz – dazu beitragen, die Artenvielfalt der Bienen zu erhalten. Bereits seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen weltweit in verschiedenen Projekten zur Förderung gesunder Honigbienen.

Seit 2018 wurde das Engagement im Rahmen der Partnerschaft mit „Deutschland summt!“, einer Initiative der „Stiftung für Mensch und Umwelt“, um den Wildbienenschutz in Deutschland erweitert. „Deutschland summt!“ gibt den Wildbienen und weiteren bestäubenden Insekten eine Stimme, informiert umfangreich über bienenfreundliche Garten und Balkonstrukturen und inspiriert zu aktivem Handeln für den Bienenschutz. Als Platinpartner unterstützt Ricola aktiv den bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“, um jeden zu inspirieren, zu mobilisieren und anzuregen, selbst aktiv zu werden

Der Wildbienenschutz ist eine Herzensangelegenheit von Ricola. Ronny Lindstädt, Marketing Director von Ricola in Deutschland, über die ökologische Verantwortung des Unternehmens.

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Die Philosophie von Ricola umfasst ökologische, soziale und wirtschaftliche Werte. Wir verpflichten uns dazu, unsere seit Jahrzehnten bestehenden Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit weiter, Schritt für Schritt, auszubauen. Wir tun dies aus Überzeugung heraus. Nachhaltigkeit ist für uns eine innere, nicht verhandelbare Grundhaltung.
Thomas P. Meier, CEO Ricola Group
Wir schwärmen für Bienen | DE | RICOLA
Wir schwärmen für Bienen | DE | RICOLA
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Ricola Ehrenpreis
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Ricola Ehrenpreis

Die Symphonie der 13 Schweizer Alpenkräuter.

Konzerte live zu erleben, gehört für viele Musikliebhaber zu den Höhepunkten des Jahres. Nach langer Vorfreude steigt die Aufregung. Dann ist es soweit: das Licht im Saal wird gedimmt und die ersten Töne erklingen. Bis das Unvermeidliche passiert und die Stille bricht, das Hüsteln startet und ansteckend auf die Nachbarn wirkt. Was auch immer „Hustenkonzerte“ auslöst – störend und unangenehm sind sie immer.

Um Abhilfe zu schaffen, ist das Original Ricola Bonbon mit seinen wohltuenden Hals- und Hustenbonbons seit Jahrzehnten – vor, auf und hinter der Bühne – ein gern gesehener Gast in Konzert- und Opernhäusern. Dank des enthaltenen Menthols oder Salbeiöls sind Ricola Schweizer Kräuterbonbons wie Kräuter Original, Alpen Salbei und Honig Alpen Salbei wohltuend für Hals und Stimme und leisten damit einen Beitrag für einen ungestörten Kulturgenuss.

Ronny Lindstädt, Marketing Director von Ricola in Deutschland, über die wohltuenden Hals- und Hustenbonbons.

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Probier’s einfach! | Ricola Eukalyptus Kirsche | 10s | DE | RICOLA
Probier’s einfach! | Ricola Eukalyptus Kirsche | 10s | DE | RICOLA
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