Die Wärmepumpen von Vaillant
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Die Wärmepumpen von Vaillant

Mit der Wärmepumpe das Klima retten

Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, müssen alle etwas beitragen: Zum Beispiel mit klimafreundlicher Heiztechnik. Vaillant räumt mit dem Vorurteil auf, dass Wärmepumpen nur im Neubau möglich sind.

Treibhausgase senken

Am 24.06.2021 hat der Deutsche Bundestag ein neues Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) beschlossen. Mit dem novellierten Gesetz wird das deutsche Treibhausgasminderungsziel für das Jahr 2030 auf minus 65 Prozent gegenüber 1990 angehoben. Bislang galt ein Minderungsziel von minus 55 Prozent. Bis 2040 müssen die Treibhausgase um 88 Prozent gemindert und bis 2045 Treibhausgasneutralität verbindlich erreicht werden. Mit Wärmepumpen lässt sich der Ausstoß von Treibhausgasen drastisch senken. Der Grund: Um 100 Prozent der erforderlichen Heizenergie eines Hauses zu decken, nutzt eine Wärmepumpe je nach Wärmequelle 67 bis 75 Prozent kostenlose Umweltwärme aus Luft, Boden oder Wasser. Die restliche Energie entfällt auf den Strom für den Antrieb der Wärmepumpe. Wie hoch hierbei die CO2-Emission ist, hängt vom Strommix ab, also wie viel Ökostrom der Stromversorger bereitstellt. Nahezu klimaneutral wird das Heizsystem, wenn der Strombedarf der Wärmepumpe durch eine eigene Photovoltaikanlage gedeckt wird.

Kinder spielen im Garten, die Wärmepumpe von Vaillant ist im Hintergrund zu sehen
Vaillant
Kinder spielen im Garten, die Wärmepumpe von Vaillant ist im Hintergrund zu sehen

Wie funktioniert eine Wärmepumpe ?

Es scheint kurios zu sein: Selbst, wenn es draußen richtig kalt ist, beispielsweise minus 2 °C, kann mit einer Luftwärmepumpe das Haus angenehm geheizt werden?! Oder: Eine Erdwärmepumpe gewinnt aus dem Boden Wärme, obwohl hier im Winter die Temperatur zum Teil nur wenige Grad über der Frostgrenze liegt?! Und eine Wasserwärmepumpe nutzt die „Wärme“ des Grundwassers, obwohl es in etwa der „kalten“ Erdtemperatur entspricht?! Wie ist das möglich? Die Erklärung dafür ist eigentlich einfach: Was wir als kalt empfinden, enthält physikalisch gesehen immer noch viel Wärme. Um diese zu nutzen, zirkuliert in der Wärmepumpe ein Kältemittel mit einer besonderen Eigenschaft: Es siedet schon bei einer Umgebungstemperatur von -30 °C und wechselt so vom flüssigen in den gasförmigen Zustand. Durch Kompression wird dieses Gas dann auf ein Temperaturniveau gebracht, das genug Wärme bereitstellt, um das ganze Haus zu beheizen. Nach diesem Prinzip funktioniert übrigens auch ein Kühlschrank – nur, dass darin Wärme abgeführt und nicht zugeführt wird.

Modernisieren mit Wärmepumpe

Für die Modernisierung von Eigenheimen gibt es ebenfalls hocheffiziente, nachhaltige Wärmepumpensysteme – sowohl als alleinige Wärmeerzeuger oder in Kombination mit anderen Geräten zur Unterstützung. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe aroTHERM plus von Vaillant erreicht zum Beispiel selbst bei niedrigen Außentemperaturen hohe Vorlauftemperaturen. Deshalb kann das System sanierte Altbauten, die noch Heizkörper haben, komplett mit Wärme und Warmwasser versorgen. Eine andere Möglichkeit ist die Kombination einer Wärmepumpe mit einem Gas-Brennwertgerät. Ein solches, sogenanntes Hybridsystem ist in der Modernisierung dann ideal, wenn Ihr Haus einen großen Wärmebedarf aufweist oder die Heizkörper sehr hohe Vorlauftemperaturen benötigen. Voraussetzung ist natürlich ein Gashausanschluss. Welches Wärmepumpensystem für Ihr Modernisierungsvorhaben das Beste ist, ermittelt gerne Ihre Vaillant Fachpartnerinnen und Fachpartner.

Sie wollen modernisieren mit Wärmepumpe?

Referenz in der Sanierung: Ölheizung raus, Wärmepumpe rein
Referenz in der Sanierung: Ölheizung raus, Wärmepumpe rein
Referenz in der Sanierung: Ölheizung raus, Wärmepumpe rein

Fördermöglichkeiten und Kosten

Der wertvolle Beitrag von Wärmepumpen zur CO2-Vermeidung und zum Klimaschutz liegt auf der Hand. Aber lohnt sich eine Wärmepumpe auch finanziell? Die kurze Antwort: Wenn sie richtig geplant und auf Ihr Haus abgestimmt ist, auf jeden Fall! Wenden Sie sich deshalb an die versierten Vaillant Fachpartnerinnen und Fachpartner. Denn der Mythos, Wärmepumpen machen das Heizen teuer, beruht auf nicht fachgerechter Planung und Ausführung. Im Folgenden zeigen Ihnen Vaillant, wie Sie die Wirtschaftlichkeit eines Systems gemeinsam analysieren können.

Fachberatung
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Die Kosten von Wärmepumpen aufschlüsseln

Jede Wärmepumpe lässt sich grob in drei verschiedene Kostenbereiche aufteilen: Investitionskosten, Heizkosten und sonstige Betriebskosten. Aber wie rechnen sich Wärmepumpen im Vergleich zu anderen Heizsystemen? Die Investitionskosten von Wärmepumpen sind im Vergleich zu Pelletöfen geringer und im Vergleich zu konventionellen Gas- oder Öl-Brennwertgeräten höher. Der Staat unterstützt dabei finanziell den Heizungstausch zugunsten von Wärmepumpen in bestehenden Häusern. Das relativiert die höheren Investitionskosten deutlich. Hinzu kommt, dass eine neue Heizung mit Umweltwärme den Wert der Immobilie beträchtlich steigert. Denn beim Verkauf oder der Vermietung des Hauses ist ein Energieausweis vorzulegen: Je geringer der ausgewiesene Primärenergiebedarf, umso höher der Marktwert des Hauses. 

Möchten Sie gleich loslegen? Lesen Sie hier mehr über die Fördermöglichkeiten.

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