177 Jahre Edvard Grieg

Schräge Fakten um den berühmtesten Komponist Norwegens

177-jahre-edvard-grieg © Karl Anderson
Er ist sowas wie ein musikalischer Nationalheld in Norwegen. Der Pianist und Komponist Edvard Grieg. Und es gibt auch kuriose Fakten zu ihm.

Edvard Grieg sah aus wie Albert Einstein

Zerzaustes weißes Haar, Oberlippenbart und ein kluger Blick - so sah nicht nur Albert Einstein aus, sondern eben auch Edvard Grieg.


Edvard Grieg © Karl Anderson und Albert Einstein © Jackie Ramirez

Der Selbstkritische

Edvard Grieg galt als bescheiden und sympathisch, aber auch als sehr selbstkritisch. Seine Komposition "In der Halle des Bergkönigs" musste kein Kritiker zerreißen, das erledigte Grieg selbst mit den Worten: „Das anzuhören kann ich aber selbst nicht ertragen, denn es klingt derart nach Kuhmist, nach Norwegertum und Selbstgefälligkeit! Ich erwarte aber auch, dass die Ironie gefühlt werden kann.“

Grieg war abergläubisch

Edvard Grieg komponierte am liebsten in einem kleinen Pavillon in der Nähe seines Elternhauses in Bergern mit Blick auf das Meer. Musste er zu Auftritten wurde er immer von einem kleinen Frosch aus Ton begleitet. Den trug er als Glücksbringer in seiner Fracktasche.

Lesen Sie mehr zu Edvard Grieg in unserem Künstler-Wiki.

Geburtstag mit Champagner? Zu Edvard Griegs 60. Geburtstag blieb nichts davon übrig dank eines Musikers.

Nicht nur Grieg ließ sich vom Meer inspirieren, auch andere Komponisten nahmen sich die Natur zum Vorbild.

(A. Baumgart)
   

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