Brüggemanns prüfender Blick: Dirigenten

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Axel Brüggemann kommentiert Bernard Haitinks Rückzug vom Dirigentenpult und wirft seinen prüfenden Blick auf die verschiedenen Generationen von Maestri und deren Verhältnis.

Von den alten Hasen und den jungen Hüpfern

Dirigentenlegende Bernard Haitink sorgt in dieser Woche für Schlagzeilen, als er ankündigt, ein „Sabbatical“ einzulegen und nicht mehr zu dirigieren. Der 90-Jährige wird sein letztes Konzert am 9. September in Luzern auftreten, wie der Dirigent der Tageszeitung „De Volkskrant“ sagte.

Haitink gehört zu den großen erfahrenen Maestri und blickt auf eine Karriere zurück, die über 65 Jahre anhielt. Stationen seiner Karriere waren unter anderem 27 Jahre als Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra oder 14 Jahre am Royal Opera House in London.

 

Brüggemanns prüfender Blick

Haitinks Rückzug vom Dirigentenpult nimmt unser Klassikexperte Axel Brüggemann zum Anlass, seinen prüfenden Blick auf die verschiedenen Generationen der Maestri zu werfen. Gibt es einen Kampf der Generationen, eine Rivalität? Oder steht der gegenseitige Austausch im Vordergrund, durch den beide Seiten bereichert werden?





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