Die Cinemashow am 23. Juli 2020

Florian Schmidt moderiert die Cinemashow

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Couch oder Kinosessel - was muss man gesehen haben? Egal, ob große Kinoleinwand oder Fernsehbildschirm; Kinoexperte Florian Schmidt hat sie im Blick und weiß nicht nur, was sehenswert ist, sondern auch, was die Filmszene bewegt - auch musikalisch!
Ein deutscher Romanklassiker kommt ins Kino, ein deutscher Regisseur wird geehrt und ein deutscher Filmkomponist berichtet uns, woran er in den letzten Monaten gearbeitet hat. In der „Cinema Show“ geht es um „Berlin Alexanderplatz“, um eine Wim-Wenders-Retrospektive in der ARD und um die neusten Projekte von Ralf Wengenmayr.

Aktuelle Projekte von Ralf Wengenmayr 

„Für mich ist Ralf Wengenmayr nicht nur einer der erfolgreichsten und talentiertesten deutschen Filmkomponisten, er ist auch ein echter ‚Pfundskerl“. Ein sehr sympathischer Mensch, der uns in den letzten Jahren netterweise regelmäßig besucht hat und uns über seine Soundtracks, die Einsamkeit des Komponierens und die vielen (Über)-Stunden im Studio erzählt hat. An welchen beiden Projekten er in den letzten Monaten gesessen hat, was sich für ihn durch Corona verändert hat (und was wie immer war) und welche ganz neue Erfahrung er durch die Zusammenarbeit mit Komponist Marvin Miller machen durfte, erzählt er uns Donnerstagabend ab 18 Uhr.






Berlin Alexanderplatz der Gegenwart

Außerdem stelle ich Ihnen die neue Verfilmung von Alfred Döblins „Berlin Alexanderplatz“ vor. Burhan Qurbanis neuester Regiestreich wurde auf der Berlinale frenetisch gefeiert und räumte fünf Lolas beim Deutschen Filmpreis ab.

Der Fall Richard Jewell

Clint Eastwood erzählt in seinem neuen Spielfilm „Der Fall Richard Jewell“ von einem Helden, der zum Opfer wird. Es ist die wahre Geschichte eines Wachmanns, den das FBI für einen Bombenattentäter hält - zu Unrecht.

Neues zum Streamen 

Natürlich hab ich nicht nur Kinoempfehlungen für Sie, sondern habe auch wieder Streamingdienste und Mediatheken durchgeklickt. Gefunden habe ich u.a. eine Wim-Wenders-Retrospektive in der ARD (zu Wenders‘ 75. Geburtstag am 14. August), zwei sehr berührende Filme in der ZDF-Mediathek und den ersten deutschen Nachkriegsfilm bei arte.

Und dass Terrence Malick in seinen Filmen immer wieder unfassbar atemberaubende und poetische Bilder einfängt, schätzten seine Verehrer seit Jahren. Das ist auch in seinem letzten Film „Ein verborgenes Leben“ so und dazu kommt noch eine wahre, beeindruckende und tieftraurige Geschichte. Mein Heimkino-Geschenk für Sie.“

Florian Schmidt ab 18 Uhr in der „Cinema Show“, auch zum Nachhören in der Mediathek.

(F. Schmidt)

   

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