Fast wie eine Stradivari - nur günstiger

Die Liebe zum Geigenbau

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Nach einem Praktikum war für sie mit 16 klar: Ich werde Geigenbauerin und nichts anderes. Jetzt versucht sie, die Perfektion einer alten und teuren Geige, wie der Stradivari oder der Guarneri nicht zu kopieren, sondern ins heute zu übersetzen, weiter zu entwickeln.
Was Antonio Stradivari bis 1737 in Cremona baute, gilt bis heute als unerreicht. Im konservativen Klassikkosmos herrscht ein ungeschriebenes Gesetz: Solisten betreten niemals ohne eine alte, sehr schöne, sehr teure Geige das Podium. Aber bei ihr machen sie eine Ausnahme: Geigenbauerin Julia Maria Pasch. Drei Solisten haben für eine Pasch-Geige ihre Stradivari zurück in den Koffer gelegt, sie sagten: "eine Geige, die zu mir passt", "mit mir wächst", "neu ist, aber alt klingt". 
Julia Maria Pasch kommt aus Aachen, ist die Zweitälteste von fünf Geschwistern, ihre Eltern sind Ärzte und Künstler, aber für sie war schon mit 16 klar: Ich werde Geigenbauerin.
Mit viel Liebe baut sie im Jahr ca. 6 Geigen und experimentiert dabei gerne: Sie arbeitet mit altem, aber auch neuem Holz. 
Ihr Weg zur Geigenbauern, was eine perfekte Geige ausmacht und für wen sie am liebsten mal eine Geige bauen würde, hat sie uns im Interview verraten.

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