Frauenquote für Berliner Opernhäuser gefordert

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In einem offenen Brief kritisieren Kulturschaffende den geringen Frauenanteil an Berliner Opernhäusern und fordern eine Wende.

50 % Frauenanteil

Ende April sorgte das Berliner Theatertreffen für erfreuliche Nachrichten, als verkündet wurde, dass in den kommenden beiden Jahren die Hälfte der zehn ausgesuchten Stücke von Regisseurinnen stammen sollen.

In einem offenen Brief an Kulturpolitiker fordern nun Kulturschaffende eine Frauenquote an den Berliner Opernhäusern. Dort sind Frauen sensationell schlecht vertreten; von den an der Staatsoper Berlin sowie der Deutschen Oper geplanten Premieren stammt tatsächlich keine einzige von einer Frau.

Unterzeichnet haben den Brief Judith Aram (Vorsitzende des Bundes des Szenografen), Pro Quote Bühne e.V. sowie Annemie Vanackere (Intendantin des Hebbel am Ufer).

Ein eklatanter Missstand

Im Brief fordern die Kulturschaffenden, „gegen diesen eklatanten Missstand einzutreten“, indem eine verbindliche Quotierung des Frauenanteils der Berliner Opernhäuser in der Saison 2020/21 auf 50 Prozent.
   

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