Fridays For Future

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Weltweit gehen heute Schüler auf die Straße und fordern konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Weltweite Protestwelle

Rund 17000 Kundgebungen und Schülerstreiks finden am heutigen Freitag statt. Unter dem Motto „Fridays For Future“ demonstrieren Schüler für ihre Zukunft durch eine bessere Klimapolitik. Dabei fordern sie vor allem von der Politik entschiedene Maßnahmen gegen die Erderwärmung.

Inspiration Greta Thunberg

Mittlerweile wurde sie sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen: die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg brachte im vergangenen Jahr den Stein ins Rollen, als die Schülerin regelmäßig vor dem schwedischen Parlament demonstrierte, zunächst ganz allein.

Eine wachsende Bewegung

Aus Greta Thunbergs einsamen Protest wurde innerhalb der vergangenen Monate eine weltweite Bewegung, die nicht nur aus Schülern, sondern auch Eltern und Lehrer besteht.

Dabei fällt oft der Unterricht zugunsten der Demonstrationen aus: Statt Schule heißt es für die Kinder, auf die Straße zu gehen.

Weitere Unterstützung bekommen sie mit der Bewegung „Scientists for Future“, bei der Wissenschaftler mit Petitionen die Forderungen unterstreichen. 

Ihre Meinungen

Wir haben die Klassik Radio Hörer um Ihre Meinung gebeten: Was halten Sie von der Protestbewegung „Fridays for Future“?
 

Detlef S. schreibt:
„Ziel und Zweck ist sehr lobenswert, aber der Weg dorthin nicht.
Es gibt eine gesetzliche Schulpflicht und an Recht und Gesetz MUSS sich jeder halten.“

Johanna M:
„Ich bin sehr erleichtert, dass so viele Schüler auch in Deutschland den Weg des zivilen Ungehorsams gehen und damit versuchen, die verantwortlichen Politiker und Wirtschaftsbosse auf die berechtigten Sorgen um den Klimawandel aufmerksam machen!“

Ulrike C.:
„Demos für besseren Klimaschutz sind eine schöne Idee, wenn die Schüler dann auch inhaltlich wüssten, worüber sie da sprechen. Die meisten der befragten Schüler rufen nur die bekannten Panikmach-Parolen mit und freuen sich, dass sie nicht zur Schule gehen müssen - ist ja so cool. Ich sehe die meisten mit Wegwerf-Kaffeebechern, mit Verpackungen, die sie in den Pausen auf die Straße werfen, viele fliegen schön (auch weit) in den Urlaub, die meisten fahren Ski.“

Frauke N.:
„Ich bin sehr begeistert davon dass die Schüler und Schülerinnen auf die Straße gehen … Heute morgen habe ich schon Kinder Yoga im Kindergarten gegeben und dort auch die Kleinsten animiert über ihr Plastikspielzeug nachzudenken und auch der Kindergartenleitung vorgeschlagen: wollen wir nicht mit den ganz Kleinen mal rausgehen.“

 

 

 

 

   

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