Gute Frage: Warum sagt man "Katzenmusik"?

Was die Samtpfoten mit schrägen Tönen zu tun haben

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Wenn etwas schief und schepps klingt, sagen wir automatisch: "Das klingt ja wie Katzenmusik." Doch warum eigentlich?
Wenn Kater und Katze paarungsbereit sind schreien und jaulen sie. Wer das schon mal gehört hat, weiß warum man zu schiefen Tönen „Katzenmusik“ sagt.

Wurzeln in der Vergangenheit

In geschichtlichen Erzählungen findet sich der Begriff aber auch als Beschreibung von dem Klang lärmenden Instrumente wieder, beispielsweise bei politischen Kundgebungen. Wenn Trommeln, Pfeifen, Glocken oder Ratschen gespielt werden, spricht man also auch von Katzenmusik. Das Pendant im Französischen ist übrigens „Charivari“


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Katzenmusik mal umgedreht: Star-Dirigent Yannick Nézet-Séguin hat nun eine eigene Playlist für die Samtpfoten erstellt. 


(K. Jäger/ KR Red.)
   

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