Herzlichen Glückwunsch, John Williams

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Auf 87 Jahre und knapp 130 Filmmusiken kann Hollywood-Legende John Williams blicken.

Ein halbes Jahrhundert Filmmusik

Seit  einem halben Jahrhundert begleitet John Williams uns schon durch die Filmwelt. Für knapp 130 Filme hat er die Musik geschrieben, umso erstaunlicher die Beichte, dass er sich gar nicht daran erinnern kann, wann er das letzte Mal im Kino war. „Ich habe mich nie sehr für Filme interessiert. Nie. Auch nicht als Jugendlicher.“

Was ihn an Hollywood wirklich vielmehr reizte, waren die Orchester der Filmstudios. Dort arbeitete sein Vater für 20th Century Fox als Schlagzeuger während der „Goldenen Ära“. Das faszinierte ihn schon als Kind – jeden Tag hörte er sich Filmmusik an und versuchte, die einzelnen Instrumente aus dem Ensemble herauszuhören.

Williams als Pianist

Den Anfang machte er als Jazzpianist in New York. Schnell kehrte er aber wieder nach Los Angeles zurück und orchestrierte für das Columbia Pictures Orchester und schrieb seine ersten Filmmusiken für TV-Serien und schließlich für Filme.

Hollywood-Legende

Heute ist er bekannt für unvergessliche Filme bekannt wie Star Wars, Schindlers Liste, Indiana Jones, E.T., Der weiße Hai, Jurassic Parc oder Superman. Zu seinen neueren Erfolgen gehören die Soundtracks zu mehreren Harry Potter Filmen, Big Friendly Giant oder Die Bücherdiebin. Natürlich ist John Williams auch nach wie vor an der Seite der Star Wars Filme – schon seit vier Jahrzehnten. Momentan komponiert er für die neunte Fortsetzung, die im Dezember 2019 in den Kinos erscheinen soll.


Sein Freund Spielberg

Viele dieser großen Erfolge sind Seite an Seite mit Regisseur Steven Spielberg entstanden. Zu ihm hat Williams eine Beziehung, die er liebevoll mit einer Ehe vergleicht. „Es ist eine glückliche Beziehung seit 30 Jahren und ich nehme sie nicht für selbstverständlich. Es gibt viele Komponisten auf der Welt und er hätte jeden davon nehmen können.“


Die berühmte Nr. 2

John Williams kommt mit 50 Nominierungen für den Oscar dem großen Rekordträger in dieser Kategorie sehr nahe. Nur Walt Disney wurde häufiger für diese Auszeichnung nominiert. Gewonnen hat Williams den goldenen Ritter fünf Mal; für seine Musik zu den Filmen „Anatevka“ (1972), „Der weiße Hai“ (1976), „Krieg der Sterne“ (1978), „E.T. – Der Außerirdische“ (1983) und „Schindlers Liste“ (1994“. Seitdem ging Williams stets leer aus.




 

 

   

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