Jonas Kaufmann: ungewöhnliche Patenschaft

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Der Tenor übernimmt die Patenschaft für drei singende Affen im Wiener Zoo.

Der Weißhandgibbon

Tolles Haar, ein tiefer Blick und eine starke Stimme – man darf hier durchaus Parallelen zwischen Kaufmann und den drei Weißhandgibbons ziehen, deren Pate Kaufmann geworden ist. Diese Affen sind für ihre außergewöhnlichen Gesänge bekannt. Derzeit gibt es drei Weißhandgibbons im Wiener Zoo Schönbrunn; das Gibbonpärchen Sipura und Rao und deren Nachwuchs Saya. Für alle hat Kaufmann die Patenschaft übernommen.
 

Kein Duett Seite an Seite

In dieser Woche besuchte Kaufmann seine neuen Patenkinder. Um das Eis zu brechen, sang Kaufmann Gustav Mahlers „Lied von der Erde“. Zu einem Duett kam es dennoch nicht, die Gibbons singen vor allem früh morgens.
„Ich habe immer gedacht, dass wir Opernsänger etwas Exotisches, Unnatürliches sind, was nur der Mensch erfinden konnte“ sagte Kaufmann beim Besuch im Tiergarten Schönbrunn. „Dann kommt man in den Zoo und stellt fest, dass es das auch in der Natur gibt.“

 

Der Gesang der Gibbons

Der Lebensraum der Weißhandgibbons sind die immergrünen Regenwälder Südostasiens. Die Affen singen vor allem, um so aus dem Dickicht der Bäume miteinander zu kommunizieren. Sie haben ein breites Repertoire an Tönen und Gesängen, besonders bekannt sind sie für ihren Duettgesang, in dem das Männchen beginnt und das Weibchen schließlich einstimmt.




 

   

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