Krichels Gedanken aus der Quarantäne

Pianist Alexander Krichel nach fast 14 Tagen Quarantäne

krichels-gedanken-aus-der-quarantäne © Henning Ross
14 Tage allein in einem Hotelzimmer, nur mit einem Klavier, ohne menschlichen Kontakt. Pianist Alexander Krichel nimmt diese Zeit auf sich, um in Hongkong auftreten zu können.
Was macht eine solche Zeit mit einem Menschen? Welche Gedanken kommen auf? Wie verbringt man die Zeit nur mit sich selbst? Zu Beginn seiner Quarantäne sendete Alexander Krichel einen Gruß, mittlerweile kann er eine Art Bilanz zu dieser Zeit ziehen.

Instagram als einziger Kontakt

Jeden Morgen sendet Alexander Krichel eine Art Tagebuch über Instagram in die Welt - sein einziger Kontakt zu seinen Fans und anderen Menschen. Selbst das Essen wird ihm nur vor die Tür gestellt, die Person, die es ihm bringt, kriegt er nicht zu Gesicht. Die meiste Zeit verbringt er mit Klavier spielen, die Beziehung zu seinem Instrument nimmt eine besondere Rolle ein.

Klassikexperte Axel Brüggemann hat über Instagram mit ihm gesprochen, kurz vor Ende der Quarantäne. Wie Alexander Krichel zu politischen Statements von Musikern steht, welche Verantwortung er dem Publikum zuspricht und was die Sprache der Musik uns sagt, hören Sie im Interview:



Am 26. September 2020 wird er dann endlich wieder unter Menschen sein und zusammen mit der Hongkong Sinfonietta in der HK City Hall Concert Hall Werke von Rachmaninow, Beethoven und Franck spielen.

(A. Baumgart)
   

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