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Stiftung Menschen für Menschen

menschen-für-menschen © Stiftung Menschen für Menschen
Während sich die Städte Äthiopiens rasant entwickeln, ist die Armut auf dem Land allgegenwärtig. Dort engagiert sich die Stiftung Menschen für Menschen. Mit Hilfe zur Selbstentwicklung werden die Ursachen angegangen, um das Leben von Kindern, Frauen und Männern nachhaltig zu verbessern. Seit über 36 Jahren verzahnt Menschen für Menschen im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen.


©Ronnie Zimmermann

Berhanu Negussie und Karlheinz Böhm

  Berhanu Negussie, damals Sozialarbeiter in Äthiopien, lernte Karlheinz Böhm bereits zu Beginn dessen Arbeit vor Ort kennen.
Zuerst nur auf Zeit, später fest als Dolmetscher angestellt, begleitete Negussie ihn auf seinen Reisen durch das Land. Karlheinz Böhm war dabei nicht nur Chef, sondern auch enger Vertrauter und Vorbild für Negussie. 

Als Landesrepräsentant der Stiftung Menschen für Menschen in Äthiopien führt Berhanu Negussie auch heute noch das Erbe von Karlheinz Böhm fort.


Karlheinz Böhm und Berhanu Negussie 1989
© Stiftung Menschen für Menschen


Die Entstehung von
Menschen für Menschen

Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.


Gesicherte Wasserversorgung

Trinkwassermangel ist im ländlichen Äthiopien für acht von zehn Menschen Alltag. Brunnen sind rar und ungefasste Quellen und Wasserlöcher oft stark mit Krankheitserregern verschmutzt. Mangelversorgung und lebensbedrohliche Krankheiten sind die Folge. Zumeist Mädchen und Frauen laufen oft mehrere Stunden bis zur nächsten Wasserstelle – und mit den schweren Kanistern wieder heimwärts.



Gemeinsam mit der Bevölkerung bauen wir an zentral zugänglichen Orten Handpumpbrunnen, Quellfas­sungen, Auffangbecken für Regenwasser oder ganze Wasserversorgungssysteme. Die Anlagen werden von Gemeindemit­gliedern sauber gehalten und gereinigt. Auch Bewusstseinsbildung und Trainings zur Wartung und Pflege tragen dazu bei, die Nachhaltigkeit der Wasser- und Hygieneprojekte zu sichern. In der Landwirtschaft sind die Bauern von unzuverlässigen Regenfällen abhängig. Fällt eine Regenzeit zu kurz aus, kann das zu Ernteausfällen führen. Traditionelle Bewässerungsmethoden führen außerdem zur Abschwemmung fruchtbaren Bodens.

Helfen Sie den Menschen dabei Verantwortung für sich selbst übernehmen zu können

Verantwortung bei den Menschen


©Stiftung Menschen für Menschen

Durch den Bau von Brunnen und Quellfassungen schaffen wir Zugang zu sauberem, gesundem Trinkwasser. Wie in anderen Bereichen auch, ist die Bevölkerung von Beginn an in das Projekt eingebunden. Die Entscheidung, wo ein Brunnen oder eine Quellfassung gebaut wird, hängt am Ende nicht nur vom Bedarf in der Region und dem Wasservorkommen ab, sondern auch davon, ob die Menschen selbst für dieses Projekt die Verantwortung übernehmen.

Sauberes Wasser fördert Frauen


©Stiftung Menschen für Menschen

Die Versorgung mit sauberem, gesundem Trinkwasser in der Nähe der Dörfer fördert die Gesundheit und die hygienischen Umstände. Dies wirkt sich wiederum positiv auf den Rückgang vermeidbarer Krankheiten wie Diarrhö oder die Augeninfektion Trachom aus. Und sie spart den Mädchen und Frauen Zeit: Sie können die Schule oder Weiterbildungskurse besuchen, oder durch die Teilnahme an Mikrokreditprogrammen ein Einkommen erwirtschaften.


Das Projektgebiet Borena

Borena liegt im äthiopischen Hochland in der Provinz South Wollo im Regionalstaat Amhara. Das 980 km² große Gebiet erstreckt sich zwischen 1.100 und 3.500 Metern und ist in drei landwirtschaftliche Anbauzonen eingeteilt: 21 Prozent Hochland, 47 Prozent mittleres Hochland und 32 Prozent Tiefland, mit einer Durchschnittstemperatur von 18 Grad Celsius und einem durchschnittlichen Niederschlag von 900 Millimetern im Jahr. Die Menschen leben mehrheitlich von der Landwirtschaft, deren Ertrag aber gerade zum Überleben ausreicht.

Ein menschenwürdiges Leben für 5.000 Menschen in Borena? Für nur 10 Euro pro Person sorgt die Stiftung für sicheres Trinkwasser in der Region. Damit sind vor allem die Kinder gesünder und die Menschen haben die Chance auf ein besseres Leben. Jeder kann helfen!
© Stiftung Menschen für Menschen
 


Der Projektleiter von Menschen für Menschen für die Region Borena, Adane Nigus, ist dankbar für jede Untersützung!




Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Verwendungszweck: Klassik Radio






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