Science-Fiction auf der Bühne

Deutsche Erstaufführung der Oper Solaris am Theater Augsburg.

science-fiction-auf-der-bühne © Theater_Fotolia_aerogondo.jpg
„Science-Fiction meets Opera“. So titelt das Theater Augsburg die Neuinszenierung des Buches "Solaris" von 1962.
Der Forscher Kris Kelvin landet auf der Forschungsstation auf dem Planeten Solaris. Er trifft auf komplettes Chaos und die Stimmung dort ist alles andere als gut. Die Forscher sind seltsam ängstlich und alles ist sehr bedrückend.

Die Oper basiert auf dem Buch "Solaris"

Als Kris plötzlich seiner verstorbenen Frau gegenüber steht, treibt es ihn an den Rand des Wahnsinns. Bei dem Buch „Solaris“ von Stanislaw Lem ist die Science-Fiktion Welt eine Kulisse, in der es sich hauptsächlich um philosophische und psychologische Themen dreht.

Ein Stoff, der zum Nachdenken anregt

Die Themen aus "Solaris" sind zum Teil auch heute noch - oder besser gesagt wieder - aktuell: Wie geht die Menschheit mit künstlicher Intelligenz um? Wie verhält Sie sich gegenüber dem Fremden und Unbekannten?

Perfekt für die Bühne

„Diskurs zwischen Schein und Wirklichkeit, Gegenwart und Erinnerung, freier Entscheidung und Manipulation“ - Theater Augsburg
Das Buch wurde schon mehrfach verfilmt, zuletzt 2002 mit George Clooney. Eine Bühne verlangt nach anderen Mitteln, die Stimmung und das Weltall darzustellen, als eine Filmproduktion. Die Inszenierung der Oper lebt daher von den Klangwelten des Komponisten Dai Fujikura.

"Solaris" musikalisch

Die Musik lässt einen das Weltall und die Atmosphäre spüren, die auf dem Planeten Solaris herrscht. Auch das Bühnenbild lässt den Zuschauer in eine andere Welt eintauchen und überrascht mit Lichteffekten. Ein kleine Vorschau auf das großartige Bühnenbild gibt es schon bei Twitter auf der Seite des Regisseurs Dirk Schmeding zu sehen! Das macht deifinitv Lust auf mehr!
 
Das Stück wird momentan nur im Theater Augsburg aufgeführt. Termine und Karten finden Sie HIER. Und mehr wunderbar Opernmusik finden Sie in unserem Channel OPERA.
Wir haben mit dem Regisseur Dirk Schmeding über seine Inspirationsquellen und den Inhalt der Oper geredet.

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