Tag der Schokolade

tag-der-schokolade © Hachez Chocoversum GmbH
Natschkatzen aller Ländern feiern diesen Tag am 13. September - den internationalen Tag der Schokolade.
Es gibt sie mit Nüssen, mit Früchten, dunkel, hell und jeder liebt sie – die Schokolade. Das Wort stammt ursprünglich vom aztekischen „Xocólatl“ und bedeutet – ganz unschokoladig –„Bitterwasser“.

Am Anfang war die Bohne

Das braune Gold wächst tatsächlich an Bäumen – nämlich in Form der Kakaobohne. Denn ohne Kakao, keine Schokolade. Doch weil die Kakaobohne unverarbeitet eher bitter schmeckt, sind noch weitere Arbeitsschritte wie Fermentation und Röstung notwendig, um sie zu dem zu machen, was wir im Supermarkt kaufen können.



Immer kräftig rühren!

Kakaobutter, Kakaomasse, Zucker und einen Schuss Milchpulver – mehr braucht man am Ende nicht, um gute Schokolade zu produzieren. Nachdem alle Zutaten im Mélangeur vermischt wurden, muss die Schokolade anschließend noch 72 Stunden conchiert, also gerührt werden. Hierbei verflüchtigen sich die restlichen Säuren und Bitterstoffe und die Schokolade wird so, wie wir es lieben: zartschmelzend.

Das pure Glück?

Der Mythos, dass Schokolade glücklich macht, wurde schon häufig wissenschaftlich untersucht. Die in Schokolade enthaltenen Stoffe Tryptophan und Theobromin sind zwar kleine Muntermacher, doch hat sich gezeigt, dass ihre Konzentration viel zu gering ist, um wirklich einen Effekt zu haben. Die hohe Energiedichte der Schokolade aktiviert dennoch das Belohnungssystem in unserem Gehirn, weshalb wir uns bei ihrem Konsum gut fühlen.



Der perfekte Bruch

Gute Schokolade ist ein Hochgenuss – doch nicht jede Schokolade hat diese Zuschreibung verdient. Schokoladenprofis erkennen eine gute Schokolade an folgenden Merkmalen: 1. je kürzer die Zutatenliste, desto besser; 2. wenn die Schokolade gebrochen wird, sollte die Bruchkante glatt sein; 3. ganz einfach am Geschmack.

Vollmilch muss es sein

Fragt man die Deutschen nach ihrer Lieblingsschokolade, muss es immer Vollmilch sein. Doch auch die Zartbitterschokolade hat eine große Fangemeinde. Das Schlusslicht bildet tatsächlich die weiße Schokolade: da sie keine Kakaomasse enthält, ist sie nämlich genaugenommen gar keine Schokolade.
   

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