Tag des Kaffees

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Ohne ihn würde der Start in den Tag für so manchen Morgenmuffel ein Kampf sein. Heute wird der Kaffee besonders zelebriert.

Schwarze Köstlichkeiten

Schwarz, mit Milch, mit Ei, mit Kardamom oder kalt? Jeder hat seine liebste Variante des „schwarzen Golds“. Drei besondere Trends haben wir hier:

Der arabische Mokka

In der Regel wird er ungesüßt, mit Kardamom gewürzt und sehr heiß serviert. Neben Kardamom sind auch Zimt oder Nelken als Gewürz für den Mokka beliebt.

Es handelt sich beim Mokka um die ursprünglichste Art der Kaffeezubereitung. Als Mokka bezeichnet man Kaffee, der durch Aufgießen von Wasser in einem mit staubfein gemahlenem Kaffeepulver gefüllten Kännchen auf einer heißen Kochplatte hergestellt wird. Charakteristisch für den Mokka ist der Kaffeesatz, der in die Tasse mit eingeschenkt wird.

Die Bezeichnung Mokka leitet sich von der jemenitischen Hafenstadt al-Muchā (Mokka) am Roten Meer ab, von wo der ursprünglich aus Äthiopien stammende Kaffee der Sorte Coffea arabica in die Welt verschifft wurde.
Seit 2013 gehören die Zubereitung von Mokka und die Türkische Kaffeekultur zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe.

Der kalte Kaffee: Cold Brew

Dass kalter Kaffee schön machen soll, ist ein Mythos, der sich schon ziemlich lang hält. Jetzt soll er sogar getrunken werden. Natürlich handelt es sich hier nicht einfach nur um kalt gewordenen Kaffee, hergestellt wird der Cold Brew durch einen anderen Prozess. Dazu wird grob gemahlenes Kaffeepulver zunächst in raumtemperiertem Wasser aufgelöst und bis zu 24 Stunden stehen gelassen. Manche Leute stellen die Mischung in den Kühlschrank, andere fügen ihr noch Gewürze hinzu. Nach der Wartezeit der sogenannten „Extraktion“ wird die Mischung durch ein Sieb gezogen.
Woher die Cold Brew Methode stammt ist allerdings noch nicht ganz klar, es gibt aber Hinweise, dass vor allem in Südamerika schon sehr lange auf diese Weise Kaffee zubereitet wird.

Kaffee wie in Vietnam

Was sich auf den ersten Blick, sehr seltsam anhört, war der Trend im letzten Sommer: Kaffee mit rohem Ei.
Erst kommt der Espresso in die Tasse und dann wird das frische Eigelb in die Tasse gemischt, solang bis es sich vollständig auf gelöst hat. Wer möchte, kann dann eine Mischung aus Sahne und Zucker als kleines Extra drapieren. Der Geschmack erinnert ein bisschen an die italienische Nachspeise Tiramisu. Durch das enthaltene Eigelb ist dieses Getränk aber durchaus mit Vorsicht zu genießen.

   

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