Tipps gegen trockene Winter-Haut

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Draußen kalt und eisig, drinnen trockene Heizungsluft. Das ist im Herbst und Winter Alltag. Für die Haut ist das natürlich eine Strapaze. Wir haben die besten Tipps für Sie gegen trockene Haut.

Jede Haut ist anders

Generell gilt: Die Eigenschaften unserer Haut sind genetisch bedingt. Wir werden also mit trockener Haut, Mischhaut oder leicht fettender Haut geboren. Die Talgdrüsen, die auf unserer Hautoberfläche sind produzieren täglich Talg. Dieser bewahrt unsere Haut vor Austrocknung. Mit zunehmendem Alter nimmt die Talgproduktion jedoch ab, sodass die Haut trockener und verletzlicher wird. Im Winter kommt zusätzlich hinzu, dass die Talgdrüsen ab 7 Grad die Produktion fast gänzlich einstellen.

Die Tipps vom Dermatologen

  • Cremen Sie sich regelmäßig ein
Sie sollten Sich jeden Tag mindestens ein Mal eincremen. Sind Sie es nicht gewohnt, kann es anfangs sogar bis zu drei Mal am Tag sinnvoll sein, bis sich die Haut reguliert. Ein grober Anhaltspunkt: Ein 1,80 großer Mensch sollte 500ml Creme in ca. 3 Wochen aufgebraucht haben. Natürlich ist das von Mensch zu Mensch und Haut zu Haut unterschiedlich.
  • Achten Sie auf die Inhaltsstoffe, nicht auf den Preis
Teuer heißt nicht gleich besser. Sie sollten eher auf die Inhaltsstoffe der Creme achten. Bei trockener Haut sollte Sie fettend und pflegend sein. Achten Sie auch auf den  Inhaltsstoff „Urea“. Das ist die englische und lateinische Bezeichnung für Harnstoff, ein natürlicher Bestandteil der Haut und als Feuchtigkeitsspender in der konventionellen Kosmetik und Naturkosmetik beliebt. Pflegeprodukte mit einem Urea-Anteil von fünf bis zehn Prozent können die Feuchtigkeit der Haut regulieren.
  • Sie können auch „von innen“ nachhelfen
Trinken Sie genug! Auch im Winter ist es wichtig den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Essen Sie Nahrungsmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, wie Fisch, Nüsse oder Samen. Diese Fette sind gut für Haut und Haare und helfen gegen das Austrocknen.
  • Greifen Sie auch mal zu anderen Pfelgeprodukten
Verwenden Sie beispielsweise im Badewasser verschieden Öle. Damit wird Ihre Haut auch nach dem Baden mit einem Schutzfilm versehen. Sie können auch Kokosöl verwenden und sich damit abends eincremen. Wenn Sie es vorher erwärmen, kann es von der Haut besser aufgenommen werden. Einen Tipp von Dermatologen Dr. Christoph Liebich:
„Was Sie machen können, wenn Sie sehr trockene Haare oder eine trockene Kopfhaut haben ist Olivenöl mit einem Eigelb verschlagen.“

Diese Maske können Sie vor dem Haarewaschen in die Kopfhaut und die nassen Haare einmassieren. Das im Dotter enthaltene Eiweiß gilt daher als perfektes Mittel, um einen Proteinmangel der Kopfhaut auszugleichen und das Öl spendet zusätzlich Feuchtigkeit. Die Packung ca. 5 Minuten einwirken lassen und danach grünlich ausspülen.

Im Winter benötigt unsere Haut besondere Pflege. Achten sie auf darauf, wie Ihre Haut sich verhält und was sie braucht.

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