Alpenflair vor Mittelmeer: 5 Tipps für einen Zwischenstopp in der Region Innsbruck

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Auf dem Weg von Norden nach Süden ist die Region Innsbruck der perfekte Ort, um eine Reisepause einzulegen: aussteigen, Alpenluft einatmen, Abenteuer erleben. Bevor es weitergeht zu Gelato, Pasta und Pizza, bietet ein Kurzaufenthalt in und rund um die Tiroler Landeshauptstadt nochmal Zeit für Bewegung und Entschleunigung.

Alpenflair vor Mittelmeer: 5 Tipps für einen Zwischenstopp in der Region InnsbruckFoto: Innsbruck Tourismus

Erster Halt: Ankommen in der Region Innsbruck

Wer sich mit einem Wohnwagen oder Wohnmobil auf den Weg Richtung Süden begibt, findet in der Region Innsbruck den perfekten Stellplatz für einen Zwischenstopp. Der Gerhardhof in Wildermieming punktet beispielsweise mit einem Ganzjahresbetrieb samt Spielplatz, Schwimmteich, Yoga-Plattform und Grillplatz. Das Ferienparadies Natterer See schmiegt sich mit seinen Caravanstellplätzen, Mobilheimen und Appartements an den erfrischenden, gleichnamigen Badesee. Doch auch ohne eigenes Heim auf vier Rädern finden Reisende die passende Unterkunft: Vom Fünf-Sterne-Haus bis zur Privatzimmervermietung ist alles dabei.

Zweiter Halt: Alpin-urban mit der Bergbahn

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Foto: Innsbruck Tourismus / Christof Lackner

Das Besondere an der Region Innsbruck ist die Symbiose zwischen Stadt und Bergen – und deren leichte Erreichbarkeit. Direkt von der historischen Altstadt aus geht es mit den Nordkettenbahnen hoch auf die Seegrube in rund 2.000 Metern Höhe. Von Innsbrucks höchster Sonnenterrasse bieten sich beste Aussichten auf die Stadt und die umliegende Bergwelt – wie etwa auf den Patscherkofel im Süden. Vor 60 Jahren stand dort die Olympische Ski-Alpin-Abfahrt der Herren auf dem Programm, heute genießen Besucher:innen Panoramablicke und kulinarische Schmankerln.

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Dritter Halt: Innsbrucks prunkvolle Geschichte

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Foto: Innsbruck Tourismus / Christof Lackner

In der prachtvollen Kaiserlichen Hofburg taucht man ein in die Geschichte Österreichs – ließen sich dessen Regenten doch nicht nur in Wien, sondern auch gerne in Innsbruck nieder. Nach dem Besuch in der Hofburg lädt die Maria-Theresien-Straße zum Flanieren ein. Die Annasäule sowie die Triumphpforte sind dort Zeugen der Vergangenheit, über den umliegenden Barockbauten ragen die Bergspitzen empor. Für geschichtlich Interessierte empfiehlt es sich, an einem geführten Stadtspaziergang teilzunehmen.

Vierter Halt: Tiere der Alpen bestaunen

Der Alpenzoo mit seiner vielfältigen Tierwelt begeistert Groß und Klein. Über den Dächern der Landeshauptstadt beheimatet er etwa 2.000 Alpentiere von rund 150 Arten. Mit etwas Glück können Besucher:innen Jungtiere erblicken – die meisten werden zwischen April und Juni geboren. Dank Nachzuchtprogrammen und Auswilderungen des Alpenzoos Innsbruck haben sich einige Tierbestände in der freien Wildbahn erholt.

Fünfter Halt: Ein Sprung ins kühle Nass

Um erfrischt die Weiterreise anzutreten, darf ein Sprung in die Badeseen und Freischwimmbäder der Region Innsbruck nicht fehlen. Der Lanser See, der Natterer See, der Mieminger Badesee oder das Freibad „Völser Badl“ sind nur einige Anlaufstellen für Wassernixen. Die zahlreichen Hallenbäder und Saunalandschaften der Region sorgen auch an trüben Tagen für wohltuende Entspannung.

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