Ihr Klassik-Soundtrack zum Gruseln 

Halloween Ihr Klassik-Soundtrack zum Gruseln 

Am 31. Oktober wird es wieder gruselig. Wir feiern Halloween und was macht einen solchen Abend schaurig schöner als die passende Musik. Entdecken Sie die gruseligsten Stücke der Klassik. 

Ihr Klassik-Soundtrack zum Gruseln Foto: Adobe Stock

Morgen ist es wieder so weit: Im Klassik Radioland wird Halloween gefeiert. Die Zombies, Grusel- Clowns und Vampire ziehen durch die Straßen. Das Fest des Gruselns! Auch in der Klassik gibt es das einoder andere Stück, bei dem einem ein Schauer über den Rücken fährt. 

Camille Saint-Saëns: Der Totentanz

Das düstere Stück erzählt die Geschichte des Todes, der an Halloween die Toten aus ihren Gräbern auferstehen lässt. Damit sie zu seinen finsteren Melodien tanzen.

Hector Berlioz: Traum vom Hexensabbat aus der Symphonie fantastique

Berlioz verwendet eine Reihe von Orchestereffekten, um eine gespenstische Hexenversammlung darzustellen. Geigen erzeugen mit dem Rücken ihres Bogens blubbernde Kesselgeräusche, den Klang einer Grabglocke und satanische Lachsalven.

Giuseppe Verdi: Das Requiem Dies Irae

Wenn es um gruselige Musik geht, ist Verdis „Tag des Gerichts“ kaum zu toppen. Die apokalyptische Darstellung des jüngsten Tages geht direkt unter die Haut.

Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni

Was für ein furchteinflößendes Finale: Der Wüstling Don Giovanni bekommt seine gerechte Strafe und fährt in die Tiefen der Hölle ein. Gänsehaut garantiert: Beim dröhnenden Bass des Commendatore, wenn er seine Ankunft ankündigt.

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