Mozarts Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen 2021
SF / Ruth Walz
Mozarts Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen 2021
Kritik von Axel Brüggemann

Mozarts Don Giovanni in Salzburg: ein Rückblick

Nach der Premiere am 17, Juli des "Jedermann" war gestern bei den Salzburger Festspielen nun auch die offizielle Eröffnung.

Nach der Jedermann-Premiere gab es einen Corona-Fall im Publikum, und das trotz strenger Überprüfung, ob die Gäste genesen, geimpft oder getestet waren und so fand der Tag gestern – entgegen des eigentlichen Plans – nun doch mit FFP2 Masken für alle statt. 

Festreden und Impfbus

Der Philosoph und frühere deutsche Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin warb als Festredner für mehr globales Denken und Optimismus, die Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler in ihrer letzten Saison wurde mit Standing Ovations bedacht und unter den Gästen waren unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Nebenbei wurde viel Impf-Werbung gemacht. Es gab sogar einen Bus, in dem die Gäste sich spontan noch impfen lassen konnten. 

Mit dabei war Klassikexperte Axel Brüggemann, der sich von der Umsetzung der Oper nicht unbedingt begeistert zeigte, wie Sie unten nachhören können.

(27.07.2021/ KR Red)

Axel Brüggemann hat sich die Oper Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart bei den Salzburger Festspielen angeschaut. Wie war die Inszenierung?

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Am Pult stand Teodor Currentzis - wie war die Aufführung musikalisch? 

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