50 Jahre Oper Sydney: Kuriose Fakten

Jubiläum50 Jahre Oper Sydney: Kuriose Fakten

Die Oper Sydney, auch bekannt als offene Auster, feiert dieses Jahr 50. Geburtstag. Hier finden Sie ein paar kuriose Fakten zu dem Gebäude.

Oper in Sydney Foto: Aerial Film Studio/stock.adobe.com

Es ist eines der bekanntesten Gebäude auf der Welt und das Wahrzeichen der Millionenmetropole Sydney: Die Rede ist natürlich von der „ offenen Auster“, von der beeindruckenden Oper Sydney. Mit dieser markanten Architektur ist sie das wohl bekannteste Opernhaus auf der ganzen Welt. Diese beeindruckende extravaganten Wölbungen und Neigungen erinnern an ein Segelschiff mitten im Hafen. In diesem Jahr feiert die sagenumwobene Oper Sydney ihren 50. Geburtstag. 

Kuriose Fakten zu dem Gebäude

Gut Ding will Weile haben:

Der Bau des Sydney Opera House sollte ursprünglich eine schnelle Angelegenheit werden. Gerade mal 4 Jahre waren dafür kalkuliert. Es wurden schließlich 14 Jahre daraus. Über 10.000 Arbeiterinnen und Arbeiter waren beteiligt.

Nicht zu kalt und nicht zu warm:

Die Temperaturen im Haus müssen immer genau 22,5 Grad Celsius betragen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Instrumente für das Orchester perfekt gestimmt bleiben.

Der Publikumsmagnet:

Mehr als 10 Millionen Menschen wandeln jedes Jahr durch die altehrwürdigen Hallen des Opernhauses.

Aufgrund Ihrer Consent Einstellungen können Sie dieses YouTube Video nicht sehen.
Einstellungen Ändern

Hier werden Kräfte freigesetzt:

Arnold Schwarzenegger gewann hier 1980 in den Hallen des Orchesters seinen letzten Mr. Olympia-Titel im Bodybuilding.

Die musikalische Premiere:

Die erste Person, die jemals in den Hallen des Hauses auftrat, war Paul Robeson im Jahr 1960. Der Sänger besuchte die Bauarbeiter während des Mittagessens und sang für sie den Hit “Ol’Man River”

Undank ist der Welten Lohn:

Der dänische Architekt Jørn Utzon hat sich bei einem internationalen Wettbewerb mit seinem spektakulären Design für die Oper Sydney durchgesetzt. Er trat aber ziemlich beleidigt zurück, nachdem ihn die lokale Regierung nicht mehr bezahlt hat.

Aufgrund Ihrer Consent Einstellungen können Sie dieses YouTube Video nicht sehen.
Einstellungen Ändern

Der Startschuss:

Niemand Geringeres als die Königin von England, Queen Elizabeth II., hat die Oper 1973 feierlich eröffnet.

Hier geht Ihnen ein Licht auf:

Damit alles perfekt funkelt, werden jedes Jahr 15.500 Glühbirnen in der Oper ausgewechselt.

Die Oper Sydney: Absolut rekordverdächtig:

Die Orgel im Konzertsaal ist die größte mechanische Orgel der Welt. Sie besteht aus mehr als 10.000 Rohren. Die Konstruktion dauerte ganze 10 Jahre lang.

Erhalten Sie Informationen aus erster HandBestellen Sie den Klassik Radio Newsletter

* Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis

Neueste Artikel

Die, die bleibt: Zum Geburtstag von Anne-Sophie Mutter
Anne-Sophie Mutter spielt mit geschlossenen Augen Geige

Die, die bleibt: Zum Geburtstag von Anne-Sophie Mutter

Es ist die Geschichte eines Mädchen aus Rheinfelden, das früh mehr war als ein Wunderkind, über Karajan und die Freiheit, sich von keinem Mentor vereinnahmen zu lassen, über Ruhm, der nie in bloße Prominenz kippte. Und über eine Künstlerin, die in der Carnegie Hall ebenso überzeugt wie vor Millionenpublikum im Fernsehen, weil sie etwas Seltenes besitzt: Glanz ohne Eitelkeit.

„Singspiel ist wie Karaoke, nur dass die Leute hier wirklich singen können!"
Bülent Ceylan bei seinem Operndebüt

Bülent Ceylan erobert die Oper:
„Singspiel ist wie Karaoke, nur dass die Leute hier wirklich singen können!"

So haben Sie Mozarts „Entführung aus dem Serail“ sicher noch nie gesehen: mit Comedian Bülent Ceylan in der Rolle als Herscher Bassa Selim und als Kommentator. Am Samstag feiert er sein Operndebüt an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum dieses Werk von Mozart für ihn besonders spannend ist, wie er altes und neues Opernpublikum überraschen will und was Bach und Beethoven mit Metal Rock gemeinsam haben.

München, Paris, New York: 13-jähriger Pianist erobert die Klassik-Welt
Emanuel de la Torre vor der Carnegie Hall

München, Paris, New York: 13-jähriger Pianist erobert die Klassik-Welt

Mit nur 13 Jahren hat Emanuel de la Torre Quiroz schon in der Carnegie Hall gespielt - und am Wochenende in Paris sogar doppelt gewonnen. Im Gespräch mit Klassik Radio-Redakteurin Farah Losch erzählt Emanuel von seiner Liebe zum Klavier, seinen Zielen und deutet an: irgendwie ist er trotzdem ein ganz normaler Teenager.

Klassik Radio - Deutschland nationalKlassik Radio - Deutschland national