Haydns „Schöpfung“ im Metaversum 

Haydns „Schöpfung“ im Metaversum 

Abends mal kurz nach Nancy eine Oper ansehen? Dank Metaversum ist das nun möglich an der Opera National de Lorraine

Futuristische Daten-Wolkenkratzer auf blauem Hintergrund. Foto: Sami/stock.adobe.com

Von der Couch direkt in die Oper

Denn dort wird gerade eine der ersten Opern im Metaversum gespielt: Haydns Schöpfung. Während die Oper live in Nancy läuft, wird sie parallel dazu virtuell übertragen und man kann sie über eine Streamingplattform zu Hause am Computer oder mit einer Virtual Reality Brille miterleben. Das Besondere: Man kann sich dabei auch frei im detailgenauen Paralleluniversum der Oper bewegen, also im Foyer, im Saal etc. und sich mit anderen Benutzern unterhalten und austauschen. Und mit einer VR-Brille dank der 3D-Grafik auch die Atmosphäre der Oper wie hautnah erleben.

Kleiner Einblick ins Metaversum:

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Chor mit Einstein und Co

So wird eine kostenlose Alternative für alle geschaffen, die aus Gründen der Gesundheit, der Entfernung etc. nicht vor Ort dabei sein können oder erst einmal in die Oper hineinschnuppern möchten. Zudem haben sich die Macher noch ein paar Gimmicks ausgedacht: so wird auch ein androider Roboter mit menschenähnlichen Gesichtszügen und Gesten einen Auftritt haben und in der virtuellen Version werden sich die Mitglieder des Chors dank künstlicher Intelligenz in berühmte Wissenschaftler verwandeln, die singen. Wer nun neugierig geworden ist: Man kann sich ganz einfach über die Sansar Plattform anmelden und in die Opernwelt eintauchen. Alle Infos bei der Opera National de Lorraine. 

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