Musiker aus aller Welt brechen einen Weltrekord

Riesenorchester findet sich zusammenMusiker aus aller Welt brechen einen Weltrekord

Durchschnittlich haben Orchester 66 bis 100 Mitglieder. Aber 1.300 Musiker? Zum offiziellen Europa Tag knackte diese Idee einen Weltrekord.

Musiker aus aller Welt brechen einen WeltrekordFoto: Photo by Christian Lue on Unsplash

Ein gemeinsames Europa

„Musik verbindet die Menschen in ganz Europa“, Jörg Wojahn ist der Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland und hatte die Idee, ein Zeichen zu setzten - ein musikalisches Zeichen.

Am 09. Mai wird jährlich der offizielle Europa Tag gefeiert. Hierfür soll ganz besonders die Einigkeit der EU gezeigt werden, in diesem Jahr auch durch Musik. „Die Idee war, dass man Musiker aus ganz Europa zusammen bringt, um gemeinsam Musik zu machen“, erzählt Jens Illemann, der sich als musikalischer Leiter dem Projekt annahm. Welcher Titel wäre dafür geeigneter als die Europahymne selbst, Beethovens "Ode an die Freude"?

Das größte Orchester

„Die Idee wurde weltweit gestreut“, erklärt Illemann. 1.300 Musiker aus der ganzen Welt haben sich schließlich zusammengefunden. Jeder von ihnen spielte die Europahymne ein und schickte die Aufnahme an Illemann.

„Das waren alles Laienmusiker und dementsprechend waren das auch alles Handyaufnahmen“, beschreibt der Musiker sein Mammut-Projekt. Doch am Ende gelang es ihm, aus der Fülle an einzelnen Aufnahmen ein musikalisches Gesamtbild zu schaffen. "Die Premiere war für mich unglaublich schön. Ich habe zwei Monate daran gearbeitet und jetzt, wo alles fertig war, war das auch für mich ein echter Gänsehautmoment", schwärmt Jens Illemann. 

Das Ergebniss

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Ein Erfolg und Weltrekord

Das Gemeinschaftsprojekt kam gut an. Bei der Premiere generierte das Video über 20.000 Viewings auf verschiedenen Social Media Plattformen. Nicht nur das; sogar ein Weltrekord wurde erreicht. „Ja wir haben es geschafft den Weltrekord zu knacken. Für das größte virtuelle Online-Orchester, zusammen mit 1.300 Musikern aus 43 Nationen“, berichtet Jörg Wojahn stolz.  

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