Maximale Effizienz für Ihre körpereigene Schutztruppe

Maximale Effizienz für Ihre körpereigene Schutztruppe

An 365 Tagen im Jahr arbeitet das Immunsystem fortwährend. Stelle Sie sicher, dass es auch weiterhin so bleibt.

Maximale Effizienz für Ihre körpereigene SchutztruppeFoto: AdobeStock 354187030

Milliarden von Immunzellen kämpfen unermüdlich, um sicherzustellen, dass eine Erkältung Sie nicht niederstreckt, dass Sie bedenkenlos Salat essen essen oder jemand anderem die Hand geben können.

Eine Armada von Wächterzellen durchstreift den Körper, immer auf der Suche nach Eindringlingen, die nicht dorthin gehören: Fremdstoffe, Krankheitserreger oder entartete (Krebs-) Zellen. Sobald sie fündig werden, schlagen Sie Alarm und rufen eine Armee von Spezialisten herbei, um die Feinde unschädlich zu machen und auszuscheiden.

Die Voraussetzung dafür ist ein starkes Immunsystem. Und dafür können Sie eine Menge tun. Ihre "Schutztruppe" erreicht ihre volle Schlagkraft nur dann, wenn sie nicht überlastet wird - sei es durch den Mangel an wichtigen Nährstoffen und Zink, durch Stress und Hektik, den Konsum von schädlichenn Substanzen oder Schlafmangel. Ein gewisses Maß an Ausdauer und Training ist ebenfalls erforderlich, um auch im Winter top fit zu sein.

Achtung vor Energieräubern

Frieren Sie leicht oder werden schnell erkältet? Dann sollten Sie überprüfen, warum Ihr Immunsystem tatsächlich geschwächt ist. Vermeiden Sie alles, was Ihrer Schutztruppe Energie raubt:

  • Verzichten Sie auf schwere, kalorienreiche Mahlzeiten ohne frische, vitaminreiche Zutaten oder Fast Food. Solche Ernährungsgewohnheiten lassen die Abwehr hungern und können zu Mangelerscheinungen, wie einem Zinkmangel führen.
  • Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigen die Funktion des Fresszellen.
  • Vermeiden Sie Überlastung bei der Arbeit und in der Freizeit, negativen Stress, Kummer und Schlafmangel, da dadurch die Produktion von Abwehrzellen verringert wird.
  • Zuviel körperliche Anstrengung, sei es im Freizeitsport oder Leistungssport, senkt die Reaktionsfähigkeit und Aktivität der Killerzellen.
  • Plötzliche Klimawechsel und übermäßige Sonnenexposition schwächen die Immunzellen.
  • Vorerkrankungen, die nicht vollständig auskuriert sind, oder chronische Krankheiten, die nicht optimal behandelt werden, können die Kraftreserven erschöpfen und die Produktion von Immunzellen beeinträchtigen.

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Die Abwehrkräfte fit machen und wichtige Nährstoffe zuführen

Versorgen Sie Ihre Abwehrzellen vor allem mit den Vitaminen C,A und E,B-Vitaminen, sowie Spurenelementen wie Zink, Eisen und Selen. Gute Quellen sind dafür beispielsweise Karrotten, versch. Kohlsorten, Lauch, Feldsalat, Bananen und Äpfel. Essen Sie außerdem Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte, am beisten auch zweimal pro Woche Fisch.

Steuern Sie einem Zinkmangel entgegen. Zink ist für sämtliche Prozesse im Immunsystem unverzichtbar, sei es bei der Erkennung, Meldung oder Vernichtung von Eindringlingen. Im Winter, wenn viele Millionen von Viren um uns herumschwimmen, wird viel Zink benötigt. Menschen mit erhöhtem Bedarf aufgrund von Diabetis, Schwangerschaft, hohem Fast-Food-Konsum oder anderen Umständen, die den Zinkbedarf erhöhen, neigen im Winter leicht zu einem Mangel. Verbrauchte Reserven können mit Zinktabletten, wie Zinkorotat-POS® wieder aufgefüllt werden. Eine Kur mit 1-2 Tabletten täglich über mindestens 2-3 Monate ist empfehlenswert.

Wechselduschen und zusätzlich eine anschließende Bürstenmassage wirken aktivierend. Ebenso haben regelmäßige Saunabesuche eine ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem.

Bewegen Sie sich täglich mind. 30 Minuten an der frischen Luft, auch bei schlechtem Wetter (passend gekleidet). Dadurch wird die Durchblutung gefördert und Immunzellen können in alle Winkel des Körpers gelangen, um Krankheitserreger zu bekämpfen.

Trainieren Sie Ihre Ausdauer, aber in Maßen. Ideal sind Wandern, Radfahren, Schwimmen und Joggen, am besten 2- bis 3-mal die Woche. Das Training setzt viele immunaktive Botenstoffe im Körper frei und bringt die Abwehr in Schwung. Außerdem hilft es, die innere Anspannung abzubauen und Stress zu reduzieren.

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