Mit körpereigenen Wirkstoffen Schmerzen lindern und Beweglichkeit fördern.

Schmerzende Gelenke, die im Alltag immer mehr einschränken: oft steckt eine Arthrose dahinter. Dabei nutzt sich der schützende Knorpel im Gelenk langsam ab. Die Folgen: Schmerzen, Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit. Neben anderen Behandlungen rückt die ACP-Therapie gerade bei leichter bis fortgeschrittener Arthrose (Grad I–III) immer mehr in den Fokus als schonende, natürliche Möglichkeit zur Linderung.
Die ACP-Therapie (Autologes Conditioniertes Plasma) ist eine Eigenblutbehandlung, die häufig ergänzend zum Einsatz kommt, etwa bei Arthrose, Sportverletzungen oder Rückenschmerzen.
Dafür wird zunächst eine kleine Menge Blut entnommen und in einer Zentrifuge zu plättchenreichem Plasma aufbereitet. Dieses Plasma wird dann gezielt in das betroffene Gelenk gespritzt, wo die enthaltenen Blutplättchen und Wachstumsfaktoren entzündungshemmend wirken und die körpereigenen Heilungsprozesse unterstützen.
Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten und wird ambulant durchgeführt. Meist sind 3 bis 5 Anwendungen im Abstand weniger Wochen sinnvoll, bei Bedarf sind spätere Auffrischungen möglich. Da ausschließlich körpereigene Substanzen ohne Zusatzstoffe verwendet werden, gilt die Therapie als gut verträglich und für Patientinnen und Patienten jeden Alters geeignet.