Deutschland wartet – metrify misst schon

Deutschland wartet – metrify misst schon

Während Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau bummelt, bringt metrify Ihren digitalen Stromzähler in wenigen Wochen ins Haus – für transparente Verbräuche und moderne Tarife

metrify 1Foto: metrify

Deutschland hinkt beim Smart-Meter-Ausbau in Europa noch deutlich hinterher. Während andere Länder bereits bei 80 bis 90 Prozent liegen, liegt Deutschland erst bei rund 6 Prozent. Dabei ist ein Smart Meter die Grundlage für ein modernes Zuhause: Er macht den Stromverbrauch transparent, hilft dabei, den eigenen Verbrauch besser zu verstehen, und ermöglicht moderne Tarife sowie eine intelligentere Nutzung von Energie. So kann man dann richtig sparen.

Andere Länder zeigen schon heute, was mit Smart Metern möglich ist: Stromnetze lassen sich besser steuern und Kosten reduzieren.

In Deutschland erleben viele Hausbesitzer stattdessen vor allem eines: lange Wartezeiten. Teilweise dauert es über 12 Monate, bis überhaupt etwas passiert.

Genau das ändert metrify. Mit über 70.000 verbauten Smart Metern, ist metrify Marktführer unter den wettbewerblichen Messstellenbetreibern. Das Unternehmen ermöglicht Hausbesitzern bundesweit den Einbau innerhalb weniger Wochen — aktuell sogar kostenlos.

Viele Hausbesitzer wissen auch nicht: Wenn bei ihnen eine Anlage nach §14a EnWG vorhanden ist

  • zum Beispiel eine Wärmepumpe, Wallbox, Klimaanlage oder ein Stromspeicher ab 4,2 Kilowatt

  • wird der Betrieb von Smart Metern über reduzierte Netzentgelte gefördert – Je nach Netzgebiet sind das 90 bis 150 Euro pro Jahr.

Neugierig, wie viel das bei Ihnen ausmacht? Erfahren Sie mehr unter www.metrify.de

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