Von SEO zu GEO: Sichtbarkeit im Zeitalter der KI

Von SEO zu GEO: Sichtbarkeit im Zeitalter der KI

Warum Generative Engine Optimization für Unternehmen zur strategischen Pflicht wird – erklärt von Niko Steeb von seowerk.

seowerk GmbH 1Foto: seowerk GmbH

Die Geschäftsführer von seowerk (v.l.n.r.): Niko Steeb, Dr. Christopher Große und Andreas Schnurrer

Immer mehr Menschen suchen nicht mehr bei Google, sondern lassen sich von KI-Systemen direkte Antworten geben. Für Unternehmen bedeutet das einen fundamentalen Wandel: Wer in diesen KI-Antworten nicht als Quelle genannt wird, verliert womöglich komplett an Sichtbarkeit, selbst wenn er bei Google gut rankt.

Diesem Wandel widmet sich die Disziplin Generative Engine Optimization, kurz GEO. Sie sorgt dafür, dass Webseiten so aufbereitet sind, dass KI-Modelle sie als verlässliche, zitierfähige Quelle erkennen und in ihre Antworten einbauen. Anders als klassisches SEO geht es dabei nicht um Rankingplätze bei Google, sondern darum, in KI-Systemen als Antwort und Marke aufzutauchen.

Als eine der ersten Agenturen beschäftigt sich die GEO-Agentur seowerk (mit Sitzen in Augsburg und München) bereits seit 2023 systematisch mit GEO. Mit knapp zwanzig Jahren SEO-Erfahrung im Rücken verbindet das Team technisches Know-how mit linguistischer Präzision und Pressearbeit, um Marken in KI-Systemen wie ChatGPT und Gemini sichtbar zu machen.

Niko Steeb, Geschäftsführer der seowerk GmbH, ordnet in der aktuellen Sendung ein, warum GEO längst keine Nische mehr ist. Er sagt, dass GEO für Entscheider eine strategische Notwendigkeit ist und erklärt, wie Unternehmen sich heute für die KI-Suche von morgen positionieren.

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