Franziskanische Werte, strenge Nachhaltigkeitskriterien und konkrete Unterstützung weltweiter Hilfsprojekte in einem Fondsansatz vereint.

Die terrAssisi-Fondsfamilie ist aus einer einfachen, aber weitreichenden Überzeugung entstanden: Geld kann mehr, als sich vermehren. Es kann Verantwortung tragen – und konkret helfen.
Initiiert wurden die terrAssisi-Fonds vom internationalen Hilfswerk Franziskaner Helfen, das seit Jahrzehnten weltweit Menschen in Not unterstützt. Die Idee dahinter: Wenn Geld ohnehin Wirkung entfaltet, dann sollte es gezielt so eingesetzt werden, dass es Gutes bewirkt – für Menschen, für die Umwelt und für kommende Generationen.
Die Wurzeln der Fonds gehen zurück bis zum heiligen Franz von Assisi. Nicht Geld an sich war dort das Problem, sondern der Schaden, den es anrichten kann, wenn es ohne Maß und Verantwortung eingesetzt wird. So schufen Franziskaner schon im 15. Jahrhundert mit den sogenannten „Montes pietatis“ die ersten öffentlichen Pfandleihhäuser - ein faires Kreditmodell als Antwort auf Ausbeutung und Wucherzinsen. Diese Haltung prägt terrAssisi bis heute.
Die Fonds orientieren sich an den franziskanischen Grundwerten: Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Unternehmen und Staaten werden sorgfältig geprüft, problematische Geschäftsfelder konsequent ausgeschlossen und verantwortungsvolles Handeln gezielt gestärkt.
Das Besondere: Ein Teil der Einnahmen, die Franziskaner Helfen als Initiator aus den Fonds erhält, fließt direkt in weltweite Hilfsprojekte. So unterstützt jede Geldanlage ganz konkret medizinische Versorgung, Bildung, Ernährungssicherung und Zukunftsperspektiven für Menschen in Not – von Krankenhausschiffen im Amazonas bis zu Bildungsprojekten in Afrika und Asien. Die terrAssisi-Fonds verbinden damit verantwortungsvolle Geldanlage mit gelebter Solidarität.
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit Risiken verbunden. Diese Informationen stellen keine Anlageberatung dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen.