Gestiegene Platzkapazität in Dresden und Bayern

Semperoper und Bayerische StaatsoperGestiegene Platzkapazität in Dresden und Bayern

Immer mehr Konzert- und Opernhäuser melden gesteigerte Platzkapazität. Zwei Häuser freuen sich ganz besonders.

Gestiegene Platzkapazität in Dresden und BayernFoto: Semperoper Dresden/ Klaus Gigga

Während in Hamburg bereits seit letztem Wochenende auch die 2-G-Regel angewandt werden darf – also nur Genesene und Geimpfte der Zutritt erlaubt ist – und damit Vollbesetzung möglich ist, wird auch an anderen Häusern die Platzkapazität erhöht. 

In Dresden nähert man sich einer Vollbesetzung an

In Dresden an der Semperoper freut man sich, dass man nun zum Beginn der neuen Spielzeit weitere 120 Sitzplätze und weitere 20 Plätze in Semper Zwei anbieten kann, dazu kommen Garderobennutzung und eingeschränkte Gastronomie.

Mit der Anzahl der Plätze nähere man sich nun schrittweise an die normale Kapazität an. 

Die Aufforderung zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske bleibt weiterhin bis zur Einnahme des Sitzplatzes bestehen, am Platz darf die Maske abgelegt werden. Die Lockerungen gelten vorerst für die Vorstellungen bis einschließlich 22. September 2021. An diesem Datum wird entsprechend der Inzidenz-Entwicklungen über eine Aktualisierung der Corona-Regelungen beraten.    

Volle Säle in Bayern

Die Bayerische Staatsoper startet mit vollem Haus in die neue Saison. Die neue bayerische Corona-Regelung erlaubt Vollbelegung aller Vorstellung mit der 3-G-Regel, also geimpft, genesen oder getestet.

Die Bayerische Staatsoper eröffnet die Spielzeit 2021/22 am 17. September auf dem Karlsplatz in Ansbach mit einem kostenlosen Konzert. 

Die Klassik News hören Sie von Montag bis Freitag um 10:10 Uhr und 14:10 Uhr und jederzeit als Podcast

Erhalten Sie Informationen aus erster HandBestellen Sie den Klassik Radio Newsletter

* Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis

Neueste Artikel

Die Rückkehr des "Londoner Bachs": „Zanaida“ bei der Potsdamer Winteroper
Dirigentin Johanna Soller

Die Rückkehr des "Londoner Bachs": „Zanaida“ bei der Potsdamer Winteroper

Er stand zeitlebens im Schatten seines berühmten Vaters – und prägte doch eine ganze Epoche: Zum 20. Jubiläum der Potsdamer Winteroper bringt Dirigentin Johanna Soller Johann Christian Bachs Oper „Zanaida“ zurück auf die Bühne. Im Interview spricht sie über musikalische Entdeckerfreude, feine stilistische Details – und darüber, warum dieser Bachsohn endlich wieder den Platz bekommen sollte, der ihm zusteht.

Klangreise durchs Universum: Opernklassiker unter der Sternenkuppel
Cosmic Opera 2

Cosmic Opera
Klangreise durchs Universum: Opernklassiker unter der Sternenkuppel

Zwischen Sonne, Mond, Sternen und den schönsten Opernstücken: Die „Cosmic Opera“ am Samstag hat ihre Premiere im Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Dr. Monika Staesche von der Stiftung Planetarium Berlin erzählt im Interview mit Klassik Radio-Redakteurin Farah Losch, was das Publikum erwartet und in welchem Punkt die Show die klassische Oper sogar übertrifft.

Zwischen „Instrumenten-Tinder“ und Spitzenförderung: Wer darf die Millionen-Geige spielen?
Deutsche Stiftung Musikleben 1

Zwischen „Instrumenten-Tinder“ und Spitzenförderung: Wer darf die Millionen-Geige spielen?

Viele junge Nachwuchstalente spielen auf Instrumenten, die Hunderttausende oder sogar Millionen Euro wert sind. Doch wie kommt man in so jungen Jahren an eine Stradivari oder Guadagnini? Der Deutsche Musikinstrumentenfonds macht genau das möglich – und entscheidet jedes Jahr neu, wer ein solches Spitzeninstrument auf Zeit bekommt.

Klassik Radio - Deutschland nationalKlassik Radio - Deutschland national